Christa Klie bei ihrer Rede zur Preisverleihung (Foto: Jens Gottlöber)

Sehr geehrte Vorsitzende des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ Hochfranken Frau Monika Ternick, sehr geehrte Vertreter der Unterstützer und Kooperationspartner des Wettbewerbs aus der lokalen Politik aus Selb und Umgebung, den Hofer Symphonikern, der Sparkasse Hochfranken und der Firma Eagle Products, sehr geehrte Helfer hinter den Kulissen, sehr geehrte Lehrkräfte, Mitglieder der Jury, sehr geehrte Eltern und vor allem liebe Wettbewerbsteilnehmende,

ich bin Christa Klie, stellvertretende Vorsitzende des Tonkünstlerverbandes Hochfranken e.V., und heute in Vertretung des 1. Vorsitzenden Markus Jung hier, den ich aus terminlichen Gründen leider entschuldigen muss. Er lässt herzlich grüßen, gratuliert im Namen des gesamten Verbandes allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich und wünscht für deren weiteren musikalischen Lebensweg alles Gute!

Wie jedes Jahr lobt der Verband einen Sonderpreis für besondere hochfränkische Talente aus – den ‚Florestan und Eusebius-Preis‚ – und ich habe heute die schöne Aufgabe, den Preis für den nunmehr 63. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ Hochfranken 2026 zu verleihen.

Der ‚Florestan und Eusebius-Preis‚ ist ein Sonderpreis zur Förderung junger Musikerinnen und Musiker in der Region Hochfranken und beinhaltet einen Geldwert in Höhe von insgesamt 300,- Euro sowie drei Auftrittsmöglichkeiten in Konzerten unseres Tonkünstlerverbandes. Der Name des Preises wurde durch den Komponisten Robert Schumann und den regional wichtigen Schriftsteller und Dichter Jean Paul inspiriert.

Zahlreiche Darbietungen mit Höchstpunktzahl wurden auch dieses Jahr wieder erreicht, und es war uns eine besondere Freude, dass sich auch ehemalige Preisträgerinnen und Preisträger in diesem Jahr wieder beachtliche Ergebnisse erspielt haben, bestätigt es doch unser aller Streben und die wichtigen Verbindungen der hochfränkischen Musikwelt – von den Lehrern und Eltern über die Institutionen hin zum wichtigsten Part: den jungen Musikerinnen und Musikern.

In diesem Jahr beeindruckte uns besonders ein hervorragend aufeinander eingespieltes Ensemble dreier Blockflöten. Sophia Elin Knechtel, Ilian Takuro Shestiperov undMartin Kreissl erspielten sich mit Werken von James Hook, Sören Sieg und Agnes Dorwath die Höchstpunktzahl von 25 Punkten. Das innige, perfekte Instrumentalspiel aller drei Ensemblemitglieder unabhängig voneinander fiel schon in den Vorjahren auf und machte den Verband früh auf die jungen Künstler aufmerksam. Noch mehr beeindruckten sie dieses Jahr in Kombination – mit einem makellosen Vortrag. Der ‚Florestan und Eusebius-Preis‘ 2026 geht an das Blockflötenensemble aus Sophia Elin Knechtel, Ilian Takuro Shestiperov und Martin Kreissl. Herzlichen Glückwunsch den drei großartigen Musikern, ihrer Pädagogin sowie den Eltern und Wegbereitern. Alles Gute auf Eurem weiteren musikalischen Lebensweg!

Die Preisträger lauschen den Worten Christa Klies in Selb (Foto: Jens Gottlöber)

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